Psychotherapeutin Uta Liechti Braune sitzend am Tisch, macht Notizen.
Psychotherapeutin Uta Liechti Braune sitzend am Tisch, macht Notizen.

Beruflicher Werdegang

Selbständige Psychotherapeutin in eigener Praxis im Zürich-Seefeld

seit 2009
Selbständige Psychotherapeutin, Supervisorin sowie Selbsterfahrungstherapeutin am Klaus-Grawe-Institut

seit 2004
Praxisbewilligung des Kantons Zürich

2004–2011
Stellvertretende Leiterin des Psychologischen Dienstes im Sanatorium Kilchberg

2000–2011
Psychotherapeutin im Sanatorium Kilchberg (stationär auf den Privatstationen sowie ambulant in den Ambulatorium Horgen, Thalwil und Kilchberg)

1998–2000
Psychologin in der Psychiatrischen Privatklinik Wyss, Münchenbuchsee bei Bern

Ausbildungen

1991–1997
Psychologiestudium an der Universität Zürich, Vertiefungsrichtung Klinische Psychologie

2003
Kognitive Verhaltenstherapie: Abschluss der postgradualen Weiterbildung in Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem und interpersonalem Schwerpunkt an der Universität Bern bei Prof. Klaus Grawe

2012
Supervisionsweiterbildung in wissenschaftlicher Psychotherapie am Klaus-Grawe-Institut

2012
Weiterbildung zur verhaltenstherapeutischen Selbsterfahrungsleiterin bei Prof. Anette Kämmerer in Berlin

2003
Abschluss der theoretischen Weiterbildung in Integrativer Therapie / Gestaltpsychotherapie am Fritz Perls Institut, FPI bei Prof. Dr. Hilarion Petzold

Weiterbildungen

IRRT / Imagery Rescripting Reprocessing Therapy nach Prof. Mervyn Schmucker (2017–2018)

EFT / Emotionsfokussierte Psychotherapie bei Prof. Leslie Greenberg (2011)

Ego States bei Erwin Lichtenegger und Dominik Schönborn (2010–2011)

Schematherapie an der Universität Basel (2007–2008)

Stressbewältigungstrainerin bei Prof. Gert Kaluza (2011)

KOMKOM / Kommunikationskompetenz-Training in der Partnerschaft am Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie, München (2013)

TEK-Trainerin / Training emotionaler Kompetenz bei Prof. Matthias Berking (2010)

EPL-Trainerin / Ein partnerschaftliches Lernprogramm bei Prof. Kurt Hahlweg (2011)